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Dr. Zsolt Fischer - Sinuslift-Implantate in  1010 Wien

Nicht immer können Zahnimplantate problemlos eingesetzt werden. Schwierigkeiten nach einer Zahnextraktion durch die Resorption des Kieferknochens sowie die Nähe zur Kieferhöhle sind Beispiele für Probleme einer implantologischen Versorgung. Sinuslift kann die optimale Lösung sein!

 

Die chirurgischen Verfahren beim Sinuslift

Die beiden Sinuslift-Varianten – intern oder extern – werden je nach Restknochenangebot gewählt. Ist wenig eigener Knochen vorhanden, wird das aufwendige externe Verfahren angewendet. Der Chirurg verschafft sich durch ein sogenanntes Knochenfenster Zugang zur Kieferhöhle, wobei die Schleimhaut leicht gelöst und der dazwischen liegende leere Freiraum mit Knochenersatzmittel aufgefüllt wird. Damit wird eine Verdickung des Kiefers erreicht – nun kann die Implantation ein- oder zweizeitig erfolgen.

Beim einzeitigen Eingriff erfolgt die Sinusbogenaugmentation in einem Eingriff, der zweiseitige Eingriff wird nach einer Abheilungsphase von 5 - 9 Monaten durchgeführt. Das interne Verfahren wird angewendet, wenn mehr Restknochen vorhanden ist: Über ein Bohrloch wird der Sinuslift in den Kieferknochen eingesetzt. Die Zahnchirurgen müssen eine sehr ruhige Hand haben und viel Erfahrung, denn die Sicht ist zum Teil eher suboptimal.

 

Können Komplikationen beim Sinuslift auftreten?

Es kann durch Verletzungen an der Membran zu Einblutungen in die Höhle kommen. Während der OP ist das kein Problem, die Membran wird einfach verschlossen oder schlimmstenfalls wird die Operation abgebrochen. Wird aber die Blutung nicht entdeckt oder beginnt sie erst später, kann das zu Infektionen führen.

Nach der OP sollte kein Druck auf den Kiefer ausgeübt werden, wie z. B. beim Niesen. Rauchen ist ein erheblicher Nachteil, da Nikotin Entzündungen fördern kann.